«Das ist schwedischer Imperialismus», ärgert sich der Forscher Klaus Kjöller von der Universität Kopenhagen. Er hat zusammen mit einem Kollegen den Ikea-Katalog untersucht und kam zum Ergebnis: Die schwedischen Namen sind den «besseren» Möbeln vorbehalten, für Betten gibt es norwegische Namen – und nur für die «minderen» Produkte dänische Bezeichnungen wie etwa «Roskilde» oder «Köge».
Quelle: 20min.ch
Donnerstag, 6. März 2008
IKEA gibt "Ware minderer Qualität" dänische Ortsnamen
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