Nun sitze ich also entspannt im Zug, um in Stuttgart einen Haftbefehl „verkündet“ zu bekommen.
Das dazugehörige Verfahren beginnt Ende August vor dem Landgericht der schwäbischen Metropole und ist derzeit bis Mitte November terminiert.
Mal sehen, ob ich für das anstehende Verfahren die Zugalternative wähle.
Dafür spricht, dass meine Ambitionen, pro Verhandlungstag nicht nur 5 – 8 Stunden zu verteidigen, sondern darüber hinaus auch noch min. 7 Stunden den wunderbaren Zustand der deutschen Straßen zu genießen, sich sehr in Grenzen hält.
Dagegen spricht die Alternative DB.
Zumindest war der Zug heute Morgen pünktlich und das Zugbegleitpersonal freundlich, kompetent und kulant gleichermaßen, so dass sowohl die unfreundlichen und inkompetenten Damen am Schalter und in der Hotline, getrost vergessen werden konnten.
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