
(Quelle: Göttinger-Tageblatt)
Nach dem vorläufigen Unfallbericht der BFU scheint zunächst zumindest sich ein erster Verdacht zu erhärten.
Der Absturz eines Gyrocopters an der Plesse Burg ist wohl auf eine Verkettung unglücklicher Umstände und möglicherweise auf einen Pilotenfehler zurückzuführen.
Die abgebildete Flugbahn zeigt die letzten Meter des Fluggerätes.
Ob es tatsächlich ausschließlich ein Pilotenfehler war, wie gestern im Göttinger-Tageblatt zu lesen ist, wird nun noch zu klären sein.
Pilot und Gast waren von Northeim aus zu einem Rundflug gestartet, unmittelbar nach einem Flug mit der Ehefrau des Opfers. Die Maschine habe in Flughöhe der Burgmauern die Ruine „tief“ vom Westen nach Osten umrundet. Südöstlich der Burganlage sei sie eine Linkskurve in Richtung des ansteigenden Waldes geflogen, dann „mit dem höchsten Baum“ auf der bewaldeten Kuppe kollidiert und abgestürzt. Es sei möglich, dass der Pilot den Baum im Gegenlicht der Sonne übersehen habe, räumt ein BFU-Mitarbeiter vorsichtig ein.Quelle: Göttinger-Tageblatt
All diese und noch zu gewinnenden Erkenntnisse helfen mit Sicherheit den Hinterbliebenen nur bedingt.
Es bleibt auch abzuwarten, ob dieses Unglück noch ein gerichtliches Nachspiel haben wird.
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