Da habe ich wohl die Falsche gescholten. Freitag Nachmittag bekam ich einen Anruf aus der Redaktion des Senders. Der Redakteur meinte zu mir, dass die von mir gescholtene Reporterin ganz aufgeregt war, als sie meinen Blogbeitrag las. Denn, so der Redakteur weiter, sei ihr erst in diesem Moment aufgefallen, dass der von ihr – an sich richtig – vorgeschriebene Beitrag, nochmals umgeschrieben wurde und eben bei diesem Umschreiben sich der Fehlerteufel eingeschlichen habe, Stress und Trubel am Ende eines Arbeitstages in der Redaktion.
Insoweit hatte ich aber dennoch recht, so etwas passiert, wenn jemand den Text schreibt, der nicht dabei war. Aber zu verantworten hatte es eben nicht, wie von mir zunächst angenommen, die besagte Reporterin. Bei ihr kann ich mich nun nur entschuldigen, sorry!
Der Berichtet wurde nun korrigiert.
Insoweit hatte ich aber dennoch recht, so etwas passiert, wenn jemand den Text schreibt, der nicht dabei war. Aber zu verantworten hatte es eben nicht, wie von mir zunächst angenommen, die besagte Reporterin. Bei ihr kann ich mich nun nur entschuldigen, sorry!
Der Berichtet wurde nun korrigiert.
Im so genannten „Pumpgun-Prozess“ hat sich der Hauptangeklagte bereit erklärt, im Rahmen des Versuchs einer Schadenswiedergutmachtung eine Zahlung an eine karitative Einrichtung zu leisten.
Das ist das Ergebnis eines Gesprächs zwischen dem Angeklagten und dem Nebenkläger, das heute vor dem Landgericht Göttingen stattfand. Obwohl beide Parteien ihre unterschiedlichen Meinung über den Tathergang betonten, erklärte der Nebenkläger, für ihn sei „die ganze Sache vergessen“. Darüber hinaus befragte das Gericht heute die drei Angeklagten zum Vorwurf der versuchten schweren Brandstiftung. Der34-jährige Hauptangeklagte gab zu, die Idee zum Bau der Brandsätze gehabt zu haben, der gleichaltrige Angeklagte aus Einbeck sagte, er habe noch nie einen Brandsatz gebaut, an diesem Abend jedoch das erste Mal einen solchen geworfen. Der dritte Beschuldigte räumte ein, er habe die Materialien an einer Tankstelle gekauft und mit seiner EC-Karte bezahlt. Der Prozess wird am kommenden Freitag fortgesetzt.
Quelle: stadtradio-goettingen.de
