Montag, 31. August 2009

Huch, wo ist denn die Landebahn auf einmal hin?

Wenn schon denn schon, dachte sich wohl dieser ehemalige Inhaber eines Flug- und Führerscheins.
Es bleibt also zu hoffen, dass Betreffender nach der Landung wenigstens auf dem Weg zu einem Verteidiger war, denn den dürfte er nun brauchen.
Ein Hobbypilot (65) stieg sturzbetrunken in sein Flugzeug. Auf dem Rückweg fand er die Landebahn in Schöngleina (Thüringen) nicht mehr!Ein Rettungshubschrauber musste starten, lotste den berauschten Flieger zurück. Der flüchtete nach der Landung im seinem Auto, wurde später von der Polizei gestoppt.Er pustete 1,96 Promille! Fluglizenz und Lappen weg, Anzeige.
Quelle: bild.de

Donnerstag, 13. August 2009

Chicken Wings

Quelle: www.blueanything.com

Chicken Wings schmecken gegrillt besonders gut, wobei nicht alle danach noch gut aussehen. Das Essen aber kann zu einem wirklichen Genuss werden.

Dienstag, 11. August 2009

"Wenn ich einmal groß bin, werd ich ein Wasserflugzeug"...

Das dachte sich vermutlich dieses Ultraleichtflugzeug, als es sich entschied, statt auf der Landebahn in einem Regenauffangbecken zum Stehen zu kommen.

(Quelle: goettinger-tageblatt.de)

Samstag, 8. August 2009

Absturz eines Gyrocopters nahe Göttingen

Zunächst möchte ich mein Beileid den Angehörigen zum Ausdruck bringen.

Ein Bild der Verwüstung, welches sich gestern Zeugen und Rettern geboten hat.

Der 50-jährigen Beiflieger war unmittelbar nach dem Unfall tot. Der 56-jährige Piloten starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Nach ersten Ermittlungen der Polizei kommen beide aus dem Raum Northeim. Die Unfallursache ist noch ungeklärt, die Schadenshöhe bisher unbekannt. Die Bundesstelle für Flugsicherheit untersucht den Absturz voraussichtlich heute. Nach Zeugenaussagen war der Motor des Gyrocopters ins Stottern geraten. Vermutlich wollte der Pilot auf dem Parkplatz naher der Burg notlanden. Das Fluggerät zerschellte aber etwa 200 Meter nördlich des Platzes an einem Baum und prallte dann auf den Boden. Zeugen des Unfalls konnten die zunächst eingeklemmten Opfer noch vor dem Eintreffen von Feuerwehr und Notärzten bergen.
Quelle: Goettinger-Tageblatt
Ob die ersten Zeugenaussagen immer wirklich zuverlässig sind, wage ich mal zu bezweifeln, Tatsache bleibt aber leider, dass tragischerweise zwei Personen ums Leben gekommen sind.
Im Interesse aller - Angehörige, Fliegerkameraden und andere Piloten - bleibt nun zu hoffen, dass die BFU zügig Ursachenforschung betreibt.

Mittwoch, 5. August 2009

„Herr Verteidiger, Sie sind Organ der Rechtspflege“


„Herr Verteidiger, Sie sind Organ der Rechtspflege“, sagte mir heute Morgen der Vorsitzender Richter einer Berufungskammer.
„Außerdem sind wir hier nicht bei RTL“, schob besagter Richter im Laufe der immer lauter werdenden Auseinandersetzung nach. Aha, „gut dass Sie es sagen", dachte ich mir in diesem Moment.
Offenbar derart benebelt von der Überzeugung, als Richter unfehlbar zu sein, war es ihm nicht möglich zu erkennen, dass er „einwenig“ übers Ziel hinaus geschossen war. Als Organ der Rechtspflege bin ich wohl kaum gehalten, justizökonomisch und arbeitserleichternd im Sinne des Gerichts und demnach im Sinne des Richters, um jeden Preis zu handeln.
Er hatte zuvor, ohne dass ein derartiger Antrag von mir im Rahmen der Hauptverhandlung gestellt worden war, begonnen eine Berufungsbeschränkung von mir und meinem Mandanten ins Protokoll zu diktieren.
Auf meinen dann erfolgten Einwand, dass ich ein solches Ansinnen lediglich im Rahmen des erfolgten Rechtsgespräches geäußert, ich aber keinesfalls weder einen bedingten, noch unbedingten förmlichen Antrag in der Hauptverhandlung gestellt hätte, entbrannte die hitzige Diskussion.

Es zeigte sich, dass diesem Richter die Gepflogenheiten, die mit dem durchaus üblichen Rechtsgespräch verbunden sind, nicht kennen wollte.

Sonntag, 2. August 2009

Ein netter Überlandflug

Ein schönes Video, anschauen lohnt, auch wenn selber Fliegen immer besser ist.

Überland Juli 09 from Oden Waldi on Vimeo.

Die Wanne auf meinem MacBook

Es war Freitag eine sehr nette und unterhaltsame Mittagspause, danke Carsten.

Und nun klebt auch auf meinem Rechner die legendäre Wanne.


Beste Grüße nach Berlin Kreuzberg, auf einen baldigen Caffè.

Göttinger Richter wird Fall für den Staatsanwalt

Wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt ermittelt nun die Staatsanwaltschaft Göttingen. Beschuldigter ist ein Vorsitzenden Richter am hiesigen Landgericht.
Ob es derselbe ist, der bereits vor einem Jahr für Schlagzeilen und auch für einen Fernsehauftritt sorgte, kann nur spekuliert werden.
Diesmal dürfte jedoch in jedem Fall mehr auf dem Spiel stehen, als der bloße Vorwurf des Nachstellens.
Bei allen Vorbehalten die man diesem Richter gegenüber haben mag, sollte man jedoch nicht vergessen, – bei aller Gehässigkeit die sich mitunter im beschaulichen Göttingen unter Juristen breit machen mag – auch für Richter gilt die Unschuldsvermutung.
Göttingen (AP) Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat gegen einen säumigen Richter eine Ermittlungsverfahren wegen Strafvereitelung im Amt eingeleitet. Der Vorsitzende Richter am Landgericht habe Berufungsverfahren über Jahre hin nicht terminiert und verkündete Urteile über Monate hin nicht schriftlich begründet, sagte ein Sprecher der Ermittlungsbehörde am Mittwoch. Das Landgericht ergriff dienstliche Maßnahmen gegen den Juristen.
Der Anfangsverdacht der Strafvereitelung habe sich aus eigenen Erfahrungen der Staatsanwaltschaft mit dem Richter ergeben, sagte Oberstaatsanwalt Hans-Hugo Heimgärtner. «Wir haben alles unternommen, um den Richter zum Tätigwerden zu bewegen - leider ohne Erfolg», bedauerte er. Mehrere zu Haft verurteilte Straftäter befänden sich wegen des Verhaltens des Richters weiter auf freien Fuß.
Nach Angaben des Oberstaatsanwalt liegen dem Ermittlungsverfahren sieben konkrete Fälle zugrunde, in denen der Jurist Verhandlungen lange nicht terminiert oder Urteilsbegründungen nicht oder erst nach einem halben Jahr abgefasst hat. Weitere Vorgänge würden noch geprüft, sagte Heimgärtner.
Die Sprecherin des Göttinger Landgerichts betonte, bis zur Terminierung einer Berufungsverhandlung dürften mehrere Monate, aber auf keinen Fall Jahre vergehen. Urteilsbegründungen müssten in der Regel binnen fünf Wochen nach der Verkündung des Urteils abgefasst werden. Der betroffene Kammervorsitzende habe eine Überlastung nicht förmlich angezeigt, aber nach den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft von Überlastung gesprochen.
Quelle: yahoo.news.de