Zweieinhalb Stunden durfte ich auf den Termin warten, um dann zu erfahren, dass das Verfahren zunächst ausgesetzt werden soll. Na super, dachte ich mir. Denn ganzen Tag verschenkt, um dann feststellen zu müssen, dass es ein Satz mit X war. Die mickrige Termingebühr macht das dann auch nicht wirklich wett.
Umso erheiterter war ich jedoch, als ich auf der Rückfahrt im Radio auf Antenne Niedersachen einen Bericht zum Benutzen des Internets hörte.
Dass das Internet heute zum Alltag gehört, ist wohl nichts neues und dass man auch bei fast jeder Situation dieses nutzt, auch nicht wirklich. So surft z.B. jeder Zweite während des Essens.
Erstaunt war ich jedoch, als ich hörte, dass jeder Zehnte auch während des Sexes surft - wahlweise auch umgekehrt -, wobei wohl nicht autosexuelle Handlungen gemeint sind. Wie das im konkreten Fall aussieht, mag sich jeder für sich selbst überlegen. Abgefahren finde ich die Vorstellung jedoch. Auch wenn Mann so nicht nur an Fussball denken muss, wenn er es denn notwendig hat, sondern gleich die aktuellen Spielergebnisse googlen und Frau sich auf diesem Wege gleich neue Schuhe bestellen kann.
3 Kommentare:
Nein, ich stelle mir das jetzt nicht bildlich vor...
Very interesting, honey, put the pillow under your a....
http://www.youtube.com/watch?v=13A0_QkqtaQ ab 2:35 etwa
Kommentar veröffentlichen